... gepflegt leben.

Glockenspiel

Attraktion lädt zum Verweilen ein

 

Täglich um 11.00, 13.00, 15.00 und 17.00 Uhr halten nicht nur die Touristen an der Ecke Theaterstraße/Semmelstraße für einen Moment inne: genau dann ertönen über unserem Weinhaus die zarten Klänge des Glockenspiels.

Beim Wiederaufbau des alten Spitalgebäudes im Jahre 1954 musste die historische Gebäudeflucht an der Ecke der beiden Straßen zurückgenommen werden. Es wurde nach dem Zeitstil ein Verbindungsbau errichtet, der mit dem alten Spitalgebäude und der Spitalkirche (1371) längst verwachsen ist. Am Giebel des Verbindungsbaus wurden 1956 eine Uhr und 13 Glocken um die von Ludwig Martin gemalten Frankenapostel angebracht. Dargestellt ist der Missionsbischof St. Kilian mit seinen Gefährten, die um 689 in Würzburg für ihren Glauben gestorben sind.

Das Glockenspiel greift religiöses und weltliches Brauchtum auf. Während die Glocken das "Kilianslied" spielen, ziehen Wallfahrer an den Heiligen St. Kilian, St. Kolonat und St. Totnan vorbei. Anschließend schlägt eine weiße Taube dreimal mit den Flügeln. Zum Lied "Die Würzburger Glöckli" drehen sich die Figuren eines Winzerzuges gleichfalls um die Frankenapostel. Zum Schluss prostet aus einem kleinen Fenster ein Kellermeister den Passanten zu. Die Figuren wurden von Leo Flach gemalt.

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